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Zeitraum
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bauliche oder sonstige bedeutsame Veränderungen oder Ereignisse
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1161
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urkundliche Ersterwähnung von Beyersdorf
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~12. Jh.
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Westquerturm in der Wendenzeit als Wehrturm angelegt (vermutlich älter)
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~12. Jh.
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Bau der Kirche (wie der Turm aus Porphyrbruchsteinen des Quetzer Berges)
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~12. Jh.
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Einbau des spätgotischen Sakramentsschreins in der Ostwand der Kirche
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~12. Jh.
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Einbau des Altars mit Sepulcrum in einer ungewöhnlich länglichen Form
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1324
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Herzog Rudolf von Sachsen und sein Bruder Wenzel schenken dem Kloster zu Brehna die Pfarrkirche zu Beyersdorf nebst 2 dabei gelegene Hufen
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bis 1530
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Patronat über die Kirche beim Kloster von Brehna (Ende des Katholizismus in der Region)
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Frühjahr 1531
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Einführung des evangelischen Gottesdienstes im Pfarrsprengel Beyersdorf
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ab 1531
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Patronat über die Kirche beim Kurfürst (Einführung des Evangelismus in der Region)
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1555
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Kirche hat vier Glocken, einen kupfernen, vergoldeten Kelch, eine Kassette, eine Zinnflasche, vier Zinnleuchter, zwei Messingleuchter und Almosenbücher
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1612
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Einbau einer Empore (siehe eingeschnitzte Jahreszahl auf einer Säule (älter als Empore))
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~1612
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Bau des jüngeren, eingezogenen, gerade geschlossenen Chores im Osten
„1612 P R“ in der Emporensäule deutet auf eine Verlängerung des Kirchenschiffes in jener Zeit hin
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1664
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Anschaffung des Taufbeckens aus Sandstein
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~17. Jh
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Aufstellung der sich heute an der äußeren Südwand neben dem Eingang befindlichen, zwei barocken Grabsteine (der rechte soll die Försterfamilie des Ortes darstellen)
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~17. Jh
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Einbau der Langhausfenster u. vermutl. Verschluss rom. Fenster (spätester Zeitpunkt f. Verschluss d. ursprüngl. Eingangs im Kirchenchor u. Einbau d. Tür im Turm (wie heute erhalten)
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17. Jh
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Einbau der heute erhaltenen dreiseitig umlaufenden Empore (vermutlich auch Einbau der heute teilw. erhaltenen Barocktonne - hierzu musste das Dach des jüngeren Chores um ca. 1 Meter erhöht werden, von Osten am Giebel noch heute erkennbar)
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18. Jh
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Einbau des Kanzelaltares (mit spätbarocken Elementen versehen, siehe Sonne oben)
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~1841
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Einbau einer Wäldner Orgel
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1883
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Guss u. Einbau v. 2 Glocken, gegossen v. Gebr. Ulrich in Laucha m. d. Inschrift „Gott segne die Kirchfahrt Beyersdorf u. Juliushof (1. Glocke) u. „1483 DM Luther 1883“ u. „Ein feste Burg ist unser Gott“ sowie Brustbild Luthers (2. Glocke) - vorher hatte d. Kirche 4 Glocken
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1900
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Einbau des Bleiglasfensters im südöstlichen Chorbereich (Höhe 2,50 m, Breite 1,08 m)
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29.02.1920
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Aufstellung eines Gedenksteins (südlich der Kirche) zu Ehren von „Walther Golf und seiner im Ersten Weltkrieg gefallenen Kameraden.“ (Entwurf von Hr. Rödiger, Architekt aus Halle)
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1934
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Bau der Friedhofskapelle im Gedenken an Richard Golf (nördlich der Kirche)
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1950
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Eingemeindung von Beyersdorf in die Gemeinde Glebitzsch
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1977
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Stilllegung der Kirche aus finanziellen Gründen durch Beschluss des Evangelischen Kreiskirchenrates Brehna und des Gemeindekirchenrates Glebitzsch (Kunstgut und Inventar sollten aus der Kirche entfernt und sichergestellt werden)
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2000
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Sanierung durch Evangelisches Kirchspiel Zörbig über Fördermittel (Verputzen d. Außenwände - Schwammbekämpfung, Erneuerung Biberschwanzeindeckung des Turmes, Dacheindeckung des Kirchenschiffs, Instandsetzung der Dachkonstruktion des Kirchenschiffs, Sanierung der Mauerkronen, Instandsetzung der Giebelkronen des Turmes)
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28.02.2001
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Einrichtung von Nistplätzen für Schleiereulen im Kirchturm durch Kreisverband des Naturschutzbundes (NABU)
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21.12.2008
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1. öffentliches Konzert seit Stilllegung durch eine Initiativgruppe Beyersdorfer Familien
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31.01.2009
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Gründung des Förder- und Interessenvereins Beyersdorfer Kirche und Umgebung e.V.
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April 2009
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Bildung einer Projektgruppe in der Fachhochschule Anhalt zur wissenschaftlichen Erforschung der Kirche und zu deren Revitalisierung
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01.07.2009
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Eingemeindung der Gemeinde Glebitzsch (mit Beyersdorf) in die neugebildete Stadt Sandersdorf-Brehna
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