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Wir begrüßen unsere neuen fördernden Mitglieder (in alphabetischer Reihenfolge):

Frau Fabiola Gaus

Herrn Werner Gaus

 

Ende Januar 2009 hat sich in Glebitzsch der Förder- und Interessenverein Beyersdorfer Kirche und Umgebung e.V. gegründet.

Der Förderverein gab sich den Zweck, die Beyersdorfer Kirche, die 30 Jahre lang geschlossen und ungenutzt war, baulich wieder herzurichten und durch öffentliche Veranstaltungen sowie andere geeignete Maßnahmen auf sie aufmerksam zu machen. Hierdurch soll deren Erhaltung und Wiederherstellung realisiert werden – natürlich in enger Zusammenarbeit mit dem Eigentümer, dem Evangelischen Kirchspiel Zörbig.

2008 sind hierzu, dank der Bereitstellung der Beyersdorfer Kirche durch das Evangelische Kirchspiel Zörbig, insbesondere Frau Osterberg, bereits zwei sehr erfolgreiche Veranstaltungen in dem ehemaligen Gotteshaus durch den Initiativkreis Beyersdorfer Familien durchgeführt worden. Bei diesen Veranstaltungen konnten Interessierte wieder Einblicke in die bedeutsame Dorfkirche nehmen. Dies fiel auf große Resonanz.

Nach der erfolgreichen Gründung des Fördervereins durch 13 Gründungsmitglieder hat sich der Verein für die nächsten Jahre wichtige Ziele gesetzt. Natürlich steht die Beschaffung der notwendigen finanziellen Mittel für Erhaltungs- und Wiederherstellungsmaßnahmen der Beyersdorfer Kirche langfristig an oberster Stelle. Um aber in der Region und bei der Bevölkerung ein Interesse zu wecken und hierdurch verständlich zu machen, wie bedeutsam das Gebäude ist, soll innerhalb der nächsten Jahre – neben kleineren notwendigen Erhaltungsmaßnahmen – vorrangig die Kirche wieder mehr in die Lebensmitte der Menschen und des Alltags gerückt werden. Dies soll durch verschiedene Veranstaltungen des Vereins in Form von Konzerten, kleineren Ausstellungen oder Beteiligungen an regionalen, landes- oder bundesweiten Aktionstagen erfolgen.

Auch die Bedürfnisse der Vereinsmitglieder, mit der Kirche und dem Verein wieder eine gesellschaftliche Verbindung zu schaffen und hierdurch Alltag, Geschichte und somit alle Aspekte einer Dorfgemeinschaft gemeinsam erfahren und erleben zu können, sind von großer Bedeutung. Nur wenn der Einzelne weiß, welche Vergangenheit und Lebensgeschichten hinter dem Inventar seines Ortes stecken, kann er dessen Bedeutung begreifen und ist bereit, sich dafür aktiv einzusetzen.